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Laut einer Veröffentlichung, welche der Regierung von British Columbia in Kanada zur Verfügung gestellt wurde, plädiert IBM für die Verwendung von Blockchain um die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten und die behördliche Aufsicht über die legale Verteilung von Cannabis “vom Saatgut bis zum Verkauf” aufzuzeichnen.

Das Dokument wurde herausgegeben, da die kanadische Provinz Gesetzte für eine Legalisierung von Cannabis vorbereitet. Nach offiziellen Angaben plant die Provinz, nichtmedizinischen Cannabis bis Juli 2018 legal zu machen.

In Bezug auf die wichtigsten Merkmale der Technologie, einschließlich ihrer Transparenz und Unveränderlichkeit, stellte IBM fest, dass Blockchain die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher durch “Herkunft und Rückverfolgbarkeit” von Produkten in der gesamten Cannabis-Lieferkette gewährleisten und damit Betrug verhindern würde.

Das Dokument hat hinzugefügt:

“Die Relevanz von Blockchain für die Regulierung von Cannabis ist ähnlich der bei vielen anderen Anwendungen in der Produktkette – aus Bereichen wie Pharmadistribution und Lebensmittel”

Abschließend erklärte IBM, Blockchain könne der Provinzregierung helfen, die Kontrolle über die Beschaffung und den Absatz von Produkten zu übernehmen, und somit dazu beitragen, Schwarzmarktverkäufe “vollständig” zu eliminieren.

IBM hat in den vergangenen Monaten verschiedene Versorgungskettenversuche mit Blockchain-Produkten enthüllt, darunter eine mit dem Hafenbetreiber in Singapur, um den Dokumentenfluss zwischen Handelspartnern zu automatisieren. Gute Nachrichten für Bitcoin?

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