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Bitcoin nimmt wieder Kurs auf die 10.000-Dollar-Marke. Experten unterbieten sich mit ihren Prognosen, wie tief die Cyberdevise noch fallen könnte. Die Einschläge kommen näher. Am 17. Januar war der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Dollar zurückgefallen. Die kurze Erholung, die folgte, ist heute schon wieder passé. Der Kursrückgang seit dem Rekordhoch bei 20.000 Dollar beläuft sich damit auf rund 50 Prozent. Auch die anderen führenden Kryptowährungen wie Ethereum, Ripple, Bitcoin Cash, Cardano und Litecoin verlieren allesamt prozentual zweistellig.

Die große Verunsicherung

Der jüngste Kursrückgang ist vordergründig der Ankündigung Südkoreas geschuldet, man werde dieses Jahr bis zu 24,2 Prozent Steuern von den Börsen für Kryptowährungen kassieren. Seit der vergangenen Woche ist die Nervosität im Markt extrem hoch, vor allem die stark engagierten Kleinanleger sind extrem verunsichert. Schließlich haben sich nicht wenige von ihnen trotz wiederholter Warnungen von Experten sogar verschuldet, um in Bitcoin & Co. zu investieren.

Runter bis auf 1.000 Dollar

Über allem schwebt nun die Frage, wie tief der Bitcoin nachfallen könnte. Wall-Street-Experte Peter Boockvar hat darauf im Gespräch mit dem Fernsehsender CNBC eine klare Antwort.

Eine Antwort, welche die Bitcoin-Fans allerdings nicht gerne hören dürften: „Ich würde mich nicht wundern, wenn der Bitcoin im kommenden Jahr auf 1.000 bis 3.000 Dollar fällt.“ Das entspräche einem weiteren Einbruch von 70 bis 90 Prozent.

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