Schlagwörter:
2 min read 

In Thailand hat die Zentralbank soeben den Handel mit Digitalwährungen verboten. Banken und anderen Finanzinstituten sei es untersagt, in Kryptowährungen zu investieren oder mit diesen zu handeln, heißt es in einem Rundschreiben des Notenbankchefs Veerathai Santiprabhob.

Außerdem dürfen sie den Angaben zufolge Digitalwährungen wie Bitcoin nicht in herkömmliche Währungen tauschen oder auf Handelsplattformen anzubieten. Darüber hinaus keine Kreditkarten mehr für den Kauf von Digitalwährungen verwendet werden oder Kunden beim Kauf von und Handel mit Digitaldevisen beraten werden. Dem Vorgehen asiatischer Länder wird derzeit besonders große Aufmerksamkeit geschenkt, weil Digitalwährungen in vielen Staaten Asiens sehr beliebt sind. Allerdings wächst auch das Misstrauen. Einzelne Länder wie China gehen relativ rigoros gegen Kryptowährungen vor, andere Länder wie Japan sind zurückhaltender und versuchen eher, den Handel zu regulieren.

Als Grund für das Verbot gab die Zentralbank an, sie sei besorgt wegen des möglichen Betrugs mit Kryptowährungen. Diese könnten zur Geldwäsche oder zur Unterstützung von Terrorismus verwendet werden.

Bitcoin

Obwohl BTC heute wieder einen Schub nach oben fang – zum Zeit des Verfassens dieses Artikels bei rund 8830 US$ – sind dies schlechte Nachrichten. Zeit zu shorten?

Hier handeln