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In dieser Woche gingen die Kurse für Kryptos erstmals seit längerer Zeit wieder nach oben. Wie nachhaltig der Trend ist, bleibt abzuwarten. Doch vieles stimmt positiv.

Wer vor Weihnachten in den Bitcoin eingestiegen ist, hat mächtig Verluste gemacht: 17.000 Euro war der Bitcoin kurz vor Weihnachten wert, heute liegt der Kurs bei rund 40 Prozent davon. Doch die Zeichen stehen gut, dass Krypto-Währungen allgemein und der Bitcoin im Besonderen sich innerhalb der nächsten Zeit wieder erholen.

Bitcoin

Zum einen hat die EU ein klares Bekenntnis zur Forschung und gemeinsamen Nutzung der Blockchain-Technologie innerhalb der EU verabschiedet. In der vergangenen Woche wurde anlässlich des Digital Day der EU-Kommission eine Partnerschaft zwischen 22 europäischen Staaten verabschiedet. Und auch die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat Ende März erklärt, man sei im Prinzip dazu bereit, entsprechende Krypto-Produkte zuzulassen und zu zertifizieren, sofern diese einige Grundbedingungen erfüllen würden.

Doch auch abgesehen von diesem symbolischen Kommittenten sieht es danach aus, dass Investoren und etablierte Kräfte den Krypto-Währungen nach einer ersten Überhitzung durchaus wieder das Vertrauen zusprechen, das sie verdienen: Mehr als 15 Prozent Kursgewinn in der vergangenen Woche speziell bei Bitcoin sprechen eine deutliche Sprache. Und auch die anderen Krypto-Währungen konnten im Laufe der letzten Woche allesamt mehr oder weniger umfangreiche Kursgewinne verbuchen. Unter den Top 200 nach Marktkapitalisierung befanden sich gerade einmal 4 Währungen, die die Woche negativ abschlossen. Ein weiteres Element ist in den USA zu suchen: Hier endet Mitte April die Steuer-Season – ein Zeitpunkt, der für viele Investoren den Neueinstieg attraktiv macht.

Doch welche Krypto-Währungen werden es sein, die in den nächsten Monaten am besten performen können? Abseits der üblichen Verdächtigen wie Bitcoin und Ethererum sollte man noch andere Coin im Auge behalten sollte: IOTA ist (mal wieder) ein Kandidat für einen Anstieg – nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung durch Fujitsu-Siemens, die kürzlich der IOTA-Foundation beigetreten sind.

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