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Die Finanzaufsicht Bafin beobachtet den jüngsten rasanten Kursanstieg der Digitalwährung Bitcoin mit Skepsis. In Zeiten niedriger Zinsen seien Anleger eher bereit, Risiken einzugehen, sagte die Chefin der Wertpapieraufsicht der Bafin, Elisabeth Roegele am Donnerstag in Frankfurt. Nicht jede Kryptowährung werde sich jedoch am Markt durchsetzen. Im Zweifelsfall drohe Anlegern ein Totalverlust.

Die Aufseherin warnte: „Es tummeln sich auch Spekulanten und windige Geschäftemacher am Markt.“ Das trage zu massiven Kursschwankungen von Kryptowährungen bei, zehn Prozent an einem Tag seien keine Seltenheit.

Am heutigen Donnerstag etwa, war der Kurs um 11 Prozent nach unten. Die Kryptowährung nimmt derzeit Kurs auf die Marke von 12.000 Dollar – vor einer Woche waren es noch 8000 Dollar. Immer mehr Menschen versuchen, auf den Zug aufzuspringen und vom Bitcoin-Hype zu profitieren. Wie riskant Bitcoin-Investments allerdings in Wahrheit sind, zeigt ein sogenannter „Flash-Crash“ der Digitalwährung am Mittwochabend, ein kurzzeitiger, heftiger Kursabsturz.

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